Die Bewegung 6.Mai – #Pressemitteilung Nachhaltige Spasskultur

So, gelaufen. Machen weiter – unten Bilder wie es war. Nächstes Treffen #6Mai 2017. Danke! 

2017:

 Pressemitteilung der Bewegung 06.Mai „Für eine nachhaltige Spaßkultur“Luxus ist GRÜN – Zeit ist die Erde, aus der er wächst.

Die Bewegung 6.Mai „Für eine nachhaltige Spaßkultur“ ruft sich durch ein analoges Startup aus Bremen mit einer bunten Pressekonferenz ins Leben.

„Einhornpipi“ – wenn Pommes vegan sind, dann kann Spaß auch nachhaltig sein.

Im Jahr 2016 hat sich aus einer Idee eine Wortmarke ergeben.

Gegründet wurde das Startup „Einhornpipi“ durch die zwei Bremer Brüder Thorsten und Niels Schumann – unterstützt durch Freunde. Seit 2016 hat „Einhornpipi“ bereits einige Nackenschläge einstecken müssen. Teils waren diese berechtigt (ja, es wurden auch unentwickelte Sachen gemacht), aber Einhornpipi hat auch Stutenbeissereien erfahren müssen, die einen Anwalt erforderlich machten.

Die Gründer Thorsten und Niels Schumann mussten lernen, dass die rosa Einhornglitzerwelt keine bunte Spielwiese für verrückte und kreative Weltverbesserer ist. Sie ist Massenkonsum und kämpft um Kaufkraft. Man denkt es kann nicht schlimmer werden, aber dann tauchen im Internet Zuckerwattenduft-Klopapier und rosa Einhornbratwürste auf.

​​Die Taufe von eimer Immerkiste. Von Einhornpipi. In der Weser. 🎈

Die Bewegung „6.Mai“ ist aus einer scheinbar einfachen Frage in einer Bremer Traditions-Kneipe (im Eisen) entstanden: Wann ist Spaß vertretbar, wann ist er albern, wann ist Spaß nachhaltig. Es ging um Freude. „Einhornpipi“ erlangte die Erkenntnis, dass es nur ein Etikett mit einem Einhorn darauf bedarf, um aus einer 99ct Schaumdusche ein 3,99 Euro Trendprodukt zu machen.

Was aber tatsächlich in der Flasche drin ist, interessiert nicht.

„Einhornpipi“ hat kein Problem mit Plastik-Kitsch-Produkten. Aber das grenzenlose Verramschen des Einhorns ist zuviel. Das Einhorn steht für Freiheit, aber der Markt ertränkt es unter Dingen, von denen keiner weiß, wer sie wo und woraus produziert hat.

Also begann das Grübeln: Wie kann man etwas hochwertig machen kann, das man bisher nur als billige Ware kennt, die man schnell auch wegwerfen möchte. 

Wie lässt sich Müll vermeiden – und wie kann „Einhornpipi“ damit natürlich auch Geld verdienen?

j
Konsequent zu Ende gedacht, landete „Einhornpipi“ bei dem was alle lieben. Was uns alle schon bei manchen Veranstaltungen begleitet hat, und das ein Zeichen für Frieden und eine bunte Gesellschaft ist: Bier. Handgemacht und echt aus Bremen.

Es kamen aber andere Einhörner und „Einhornpipi“ durfte „Einhornpipi Bier“ erstmal nicht weiterdenken. Schluss – Aus – Vorbei. Das kam unerwartet und zu einem ungünstigen Zeitpunkt.

Von da an traten Einhornfreunde in das Leben von „Einhornpipi“ – unter anderem ein Anwalt für Patentrecht, auf den „Einhornpipi“ bei Twitter gestoßen ist („Saul“). Endlich wurde man ernstgenommen. „Einhornpipi“ ist eine Marke!

Nachdem das Wort bereits in das Internet geblasen wurde, und die beiden Brüder das Bier nicht weiter vorantreiben durften, berieten sie sich bei dem ersten Hinterzimmertreffen.

Atomia Glamourowska, für „Einhornpipi“ die beste Bremer Dragqueen, ist GLAM. Sie liebt Einhörner und zählt zum festen Unterstützerkreis. Sie inspirierte – und gemeinsam wurde der „Immerstab“ erdacht.


„Einhornpipi“ liebt Seifenblasen. Alle erfreuen sich an Seifenblasen.

Konsequent zu Ende gedacht, landete „Einhornpipi“ wieder bei dem was alle lieben. Was uns alle schon bei manchen Veranstaltungen begleitet hat, und das ein Zeichen für Frieden und eine bunte Gesellschaft ist: Ein Seifenblasenstab. Handgemacht und echt aus Bremen. 

Und wenn man etwas besser machen möchte, dann sollte es Nachhaltig sein. 

Also hat „Einhornpipi“ geforscht, recherchiert und ausprobiert.

Wie können wir Seifenblasen besser machen? Und wie wird das ganze „Grün“ und nachhaltig?

Irgendwo steht geschrieben, dass Seifenblasen unabhängig von der Blasringform immer rund werden. Ergo: Der Blasring kann jede Form haben!


Also Losskizzieren. Dann Laserschneiden lassen, probieren, geht nicht. Anders machen.

Im Laufe der Versuche und nach einiger Zeit entstand der „Immerstab“. Ein Stab, mit dem man Seifenblasen in die Welt pusten kann. Ein Stab, den man immer dabei haben kann. Ein Stab, den man immer behält, da er so wertig ist, dass man ihn nicht wie einen Plastikstab achtlos wegschmeißt.

Der Kopf vom regulären „Immerstab“ ist aus Messing und hat die Form – wie sollte es anders sein – vom Einhorn. Und der Stab ist aus Bambus! Bambus wächst schnell nach. Und Pandabären mögen ihn auch.


Der Immerstab ist Luxus. Luxus, weil man sich für gute Dinge Zeit nehmen muss. 

Und Zeit ist Luxus.

Der Immerstab ist das erste Produkt, das im Rahmen der Bewegung 06. Mai verfügbar sein wird.

„Einhornpipi“ ruft alle, die es auch anders machen wollen, dazu auf, sich an der Bewegung „06. Mai“ zu beteiligen.

6.Mai, Designhotel Überfluss, 6.Stock, 14 Uhr. 

info@kreativfaktor.com

Einhornpipi
Auf Rosen gebettet
Update: 7.5


Autor:

Einhornpipi und anderes. www.kreativfaktor.com Impressum: kreativfaktor Inh.: Niels Schumann Trinidadstr. 18 ‭‭+49 160 9386-5564‬‬ 28309 Bremen Ust.ID.Nr.:56 2009 13 482 Finanzamt Bremen-Ost

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s