Mundyoga-Übungen und Einhornpipi

Der Sommer hat uns voll im Griff. Wir haben einige Festivals und Veranstaltungen bespielt und ein paar tolle Läden als Kunden gewonnen.

Beste Nachricht: Vielleicht und eventuell haben/bekommen wir für unsere Bambus Seifenblasenstäbe eine eigene Bambusplantage! Also…vielleicht verpachtet uns jemand ein kleines Stück Grün im Bremer Umland. Das klärt sich gerade und würde uns für 2020 ein bisschen mehr Sicherheit in der Bambusversorgung sichern. Derzeit haben wir ein paar nette Bremerinnen und Gewerbe, die uns Bambus abschneiden lassen. Dadurch müssen wir keinen behandelten „Baumarktbambus“ aus China mehr kaufen. Spart Transportwege und lasst sich besser Verarbeiten.

Mundyoga!

Was kommt nach „Nehmen Sie sich Zeit zu Blasen“ und „Freude ist analog“? Wie lässt sich unsere Kombination aus Seifenblasen für Erwachsene und Nachhaltigkeit gut zusammenfassen?

 

Jeder Immerstab und jede Blase dient der Entschleunigung. es ist eine Atemübung einen Blasring zu benutzen. Ich kannte mal eine Frau die ein Lied über den Mund geschrieben hat. Es ging um Freude. „Mit meinem Mund, da kann ich Küssen, mit meinem Mund kann ich viele schöne Sachen machen…und ich bring Ihn auch gern mal zum Lachen“

Mundyoga ist also: Küssen, Eisschlecken, Seifenblasen, Pfeiffen, Lächeln, Ballons aufblasen…sicher erweiterbar. Unter http://www.Mundyoga.de kommt Ihr zu unserem Instgram Account.

Was besonders schön war: Läden die sich melden und Ihren Kunden unsere Produkte zur Verfügung stellen wollen. Bisher fast Immer mit der eigenen Logo/Textgravur auf dem „Entschleunigungswerkzeug zum Bau von Seifenblasen“.

Besonders schön wenn jemand (die einen Immerstab hat) von uns völlig analog den Ladenbesitzern von uns erzählt hat.

Dann war da noch das JUWI Fest, ein von Studenten organisiertes „umsonst und draussen“ Festival-jede volle Stunde gab es Seifenblasen zum mitmachen. Die Verkäufe blieben hinter unseren Erwartungen-aber es war ein schönes Fest.

 

Die Bilde vom Fest kommen von dem freundlichen Eventfotografen Happy Thakko https://www.instagram.com/happythakko/

PS: Der Bandleder Julian Braun von der Band Jules Ahoi hat jetzt einen Immerstab.

Oh- es gbt in Bremen einen Ort den man die „Hemelinger Karibik“ nennt. Dort hat jemand ein paar Menschen zusammengetrommelt, die einen Raum für Festivalflair direkt an der Weser (mit Badestrand!) erschaffen haben. Eine Mischung aus Musik, Kultur und wirklich beachtenswerte Skulpturen aus alten Paletten. Etwas versteckt, wer es findet wird sich wundern!

 

Was sonst noch…wir hatten eine Einladung zu einem privaten Festival. Nach der Beschreibung die wir über Ecken gehört hatten sollte es dort „ganz besonders“ sein.

Ohne eine konkrete Vorstellung (gelockt von der Ansage das dort die Bremer Band „Brennholzverleih“ auftritt-die machen viel mit Blasinstrumenten…so wie wir) landeten wir in einem Garten. Dort stand ein Bett im angrenzenden Wäldchen, vor einem kleine Teich. Ein Buddah wachte darüber.

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Es gab Masken an Bäumen und eine Bühne, bei der die Traversen vier Bäume waren. Mit Tüchern bespannt und einem Orientteppich auf dem Boden.

 

Eine Frau im roten Kleid begeisterte sich über unsere mitgebrachten großen Immerstäbe (für grosse Blasen)-ein junger Mann mit einem Einhornkatzentshirt hat sich ein Glas Einhornpipi gesichert und Riesenblasen gemacht. https://www.instagram.com/p/ByLqqSOoaRi/?utm_source=ig_web_button_share_sheet

Und Brennholzverleih haben wir Immerstäbe mit der Aufschrift „Blasinstrument“ geschenkt.

Dann haben wir noch ein Imaginäre Einhorn an einen Vater verkauft. Seine ca. 7 jährige Tochte war irritiert, da es sich um ein Phantasieeinhorn handelte. Schwer zu erklären-aber es war sehr lustig.

Wir freuen uns immer über Anfragen von schönen Läden, Kneipen und Einladungen zu Open Air Veranstaltungen (Märkte, Festivals….) Info@kreativfaktor.com

Experimente:

 

 

 

 

 

 

 

Kultur braucht Raum. Willkommen im Hafen.

Wir durften bei „Die Komplette Palette“ zu Gast sein. Ein Kulturprojekt mit Herz. Dazu Musik und wirklich aussergewöhnlich.

dkp

Willkommen im Paradies

Echt ein Paradies

Eingeladen wurden wir von einer tollen Frau. Anette hat ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem Menschen Geschichten aus Ihrer Heimat erzählen.

Es bringt Menschen näher. Dafür fährt sie mit Ihren roten Vorlesesofa zu unterschiedlichen Veranstaltungen.

vorlesesofa

Lies mir vor!

zum Projekt

Was wir da gemacht haben? Kokolores! Wir haben grosse, kleine und mittelgrosse Seifenblasen gemacht.

seifenblasen
Einhornpipi-Aufkleber und Postkarten gabs umsonst
blume
Seifenblasenstab ohne Plastik
einhornpipi
Wimpelketten und Fähnchen 🎈

immerstab

Bambus und handgewickelter Eisendraht

Viel über Einhornpipi und den Bau von plastikfreien Seifenblasenstäben referiert.

Wir haben das Wetter genossen. So sonnig, windig und kühl wie sich ein schöner Spätsommer anfühlen darf. Hinter uns die Weser in der geplantscht wurde, vorne das Gelände wie eine riesige Spielwiese.

Spielwiese
Schild beim Trampolin
einhornpipi
Unser „Tikki“ Stand.

Wo wir mit unserem Tikkistand sonst die bunteste Bude am Platz sind, fühlten wir uns neben dem Trampolin, den Steampunk-Puppen, einer riesigen Ananas und denrestlichen Installationen fast wie auf dem richtigen Planeten gelandet.

Bar
Bier, Matetee oder Apfelschorle…
machtmalmehrliebe
Fahne von Onlinebekanntschaft 🤗
Weserstrand
Entspannt
Contempart
Es ist eine Puppe!
FlowinImmO
créateur mit Hut

Direkt im Sand stand das knallrote Vorlesesofa. Wie um ein Lagerfeuer sassen die Zuhörerinnen. Sie lauschten den Geschichten und der Musik, unterlegt von den Wellen der Weser die aufs Ufer trafen.

Wir werden uns neuen Immerstäben widmen, an dem verbleibenden sonnigen Tagen noch hier und dort unterwegs sein.

Für den Winter legen wir unseren „Einhorn“ Immerstab wieder auf und suchen neue Läden die Lust auf „nachhaltige Spasskultur“ haben.

Hökern wir gemeinsam?

info@kreativfaktor.com

Gruss aus dem fabelhaften Bremen.

Seifenblasen
Grosse Seifenblasen brauchen bisschen Übung (besonders bei zuviel Wind)

Einhornpipi macht schöne Seifenblasen

Fünf Tage war Bremen Breminale. Der Osterdeich war eine Festwiese, an der sich die halbe Stadt getroffen hat.

einhornpipi
Nicht trinken!Blasen.

Eine bunte Veranstaltung, umsonst und draussen.

Wir hatten die offizielle Erlaubnis mit einem Bauchladen die Seifenblasenversorgung sicher zu stellen.

Seifenblasen
Erster Tag. Aufbau. Bauchladen.

Am ersten Tag ging der Bauchladen Nummer 1 zu Bruch, incl. einiger Glasfläschen. Ok, Flaschen waren heil, aber die Deckel hatten Dellen und gesuppt.

Kai war aussergewöhnlich🙃

Einhornpipi
Eine Fotografin – hat dpäter noch tolle Aufnahmem gemacht.

Laden 2 getestet, ging bei 12 Flaschen ebenso in die Knie.

Unabhängig davon: Kinder, Erwachsene-die Seifenblasen kamem gut an.

Leider konnte unser Testimonial Atomia Glamourowska (unser Einhorn und Dragqueen http://www.Atomia-G.de) nicht auf Highheels am Deich laufen. 35 Grad liessen das Makeup zum Problem werden. Sie fiel begründet aus.

Unsere Pressesprecherin hat das Wetter ebenso dahingerafft.

Es war so warm.

Am Donnerstag hatten wir uns eine ruhige Ecke bei der Kunsthalle gesucht. Direkt neben dem fantastischem Poetryslam von Bremen Eins.

einhornpipi
Unser Model nck6077. @instagram

Wir hatten ein Modell aus Thailand eingeflogen…ok, er war eh da. Nick hat dann den Seifenblasen durch seine Präsenz die Show gestohlen. Es war das perfekte Fotomotiv 🌈.

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Es war warm.

Einhornpipi gab es an dem Tag als „Bückware“ aus einem Holzkoffer.

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Seifenblasen aus dem Koffer

Wir haben dann…umdisponiert. Nachdem wir uns der Festivalleitung mit unserem Popupstore auf einer Wolldecke präsentierten und es ok war, entschieden wir uns für unseren Glitzerimmerstab.

Am Freitag also eine grosse Holzleiste grün gestrichen, Löcher für Draht und einen Ausleger gebohrt. Viel Glitzer geklebt.

Wimpelkette gebastelt und Flaschen mit Bändchen versehen. So kann man sich die Flasche mit Seifenblasenstab an die Hose hängen.

Wir bauen Seifenblasenstäbe aus Bambus und Holz. Einhornpipi gibt es in Glasflaschen.

Daraus resultiert, dass wir Seifenblasen für Erwachsene machen. Infantile Freude mit gutem Gewissen.

Kinder sollten mit Plastik pusten dürfen.

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Kai spielt.

„Erwachsen“ bedeutet für uns nicht, dass Kokolores und Quatsch verboten sind.

Unsere Handlungen sollten jedoch in dem Bewusstsein erfolgen, eine gute Zukunft zu gestalten. 🌈

Der Immerstab hilft-wie ein Zepter.

Eine Frau hat versucht Seifenblasen mit dem Kopf so zu fangen, dass sie nicht platzen.

Einhornpipi
Seifenblasen – ganz kleine!

Wenn unser „Mehr Liebe“ Schild und „Nehmen sie sich Zeit zum Blasen“ irritiert, dann haben wir unsere Zielgruppe erreicht.

Wo die einen politische Korrektheit suchen,um politische Unkorrektheit zu finden, suchen wir Menschen die „Mehr Liebe“ leben. Dabei ist Liebe kein Sex und Blasen ist Achtsamkeit.

einhornpipi
Freude ist analog!

Samstag haben wir uns eine Pause gegönnt. Es war wettertechnisch schwierig. Ausserdem war der Freitag lang, und nachdem wir (wie zwei Packesel den „Stand“ durch die Menge trugen) auch durch.

verpackungsmüll
Einhornpipi to Go

Neue Flaschen fertig machen (Band dranhängen), Flüssigkeit zum mitmachen anrühern und Badewanne. 🛀🏽

Der Sonntag fand dann vor dem Weser Kurier „Container“ statt. Wir hatten Besuch vom Horn to be Wild Team, der Open Stage Bremen und ein paar Freunden.

nachhaltigespasskultur
Polizeiboot-nix zu vebergen #hinterdenkulissen

Wir hatten unser Schild dabei. Einhornpipi gabs zum „ausverkauf Preis“, wir konnten Einhornpipi gegen Fritz Limo tauschen, Noah hat die Seifenblasen gemacht…es war ein schöner Abschluss.

sharedeconomy
Tausche 1 Flasche Einhornpipi gegen 2 Fritz Limo.

Das nächste mal sind wir am 11.8.2018 draussen-beim Horn to be Wild Festival in Bremen. Ein paar Jugendliche habe sich entschieden ein Festival zu machen. Solch ein Respekt vor dieser Leistung.

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Quelle: https://horntobewild-festival.de

Dieses Jahr soll auch der Gedanke „Nachhaltige Spasskultur“ transportiert werden. Pfandbecher, Bioglitzer und Seifenblasen.

Wir sind analog. Man kann Einhornpipi®️ nicht im Internet kaufen. Nur in Läden, Kneipen und draussen.

Zwei Mädchen. Die eine kichernd:

„Das ist gelb, ist das Pipi?“

Ich: „Nein, das ist Einhornpipi“

ca.5 Minuten später… Kind 2:

„Einhornpipi macht schöne Seifenblasen“

Wir sind sowas von nachhaltig 🦄🎈

Danke Bruder.🤗

Deichblasen No.2 – bei der #breminale 

Wir sind mit einer Gastgeschichte bei der Breminale – im Vorleserzelt. Thomas von der Waller Leselust liesst eine „Stadtkater Timmy“ Geschichte. 

Der Bremer Stadtkater: Timmy hebt ab

 

Heiß schien die Sommer-Sonne auf den Schnoor, die alten Häuser, die engen Gassen- und auf einen kleinen schwarzen Kater der entschloss sich grad mit seiner neuen Freundin Minnie zu treffen.

So verließ er sein Quartier.

 

An einer Ampel, wie diese in drei Farben leuchtenden Kästen auf Stangen genannt werden machte er halt.

 

Er bewunderte die Macht der bunten Stangen, da sie die lärmenden Stinkkisten zum Stehen zu bringen. 

So wartete er gemeinsam mit den Zweibeiner auf rollenden Gestellen und denen die auf ihren Füssen. 

 

Grün: Schräg gegenüber der Ampel lag das Weserstadion, von dem am Wochenende oft Lärm herüber drang, wie lautes Jubeln. In letzter Zeit hat das Jubeln wieder zugenommen. 

 

Neben dem Bürgerhaus lief er den Deich herunter, auf dem viele bunte Zweibeiner saßen, lagen und die letzten Sonnenstrahlen des Tages genossen.
Hinter dem kleinen Backstein-Bau, gleich hinter dem Bürgerhaus, saß eine grau getigerte Katze, die sich in aller Ruhe der Fellpflege hingab.

 

Als sie ihn bemerkte hob sie den Kopf.

„Ah, Timmy, da bist du ja!“

„Hallo Minnie“

 

Sie rieben die Köpfe aneinander, dann sagte sie:

Sieh mal, dort auf den Weser-Wiesen ist ein Fest.“


Sie wies mit der Vorderpfote auf eine Reihe Zelte und Buden, mit bunten Lichtern ,und der großen Leuchtschrift „B.R.E.M.I.N.A.L.E von denen auch ein verlockender Duft, sowie Musik herüber wehte .Offenbar wurde dort auch gegrillt.

 

Sie liefen den Deich hinunter, und den Weg entlang der Weser, Richtung Tiefer, hier und da Zweibeinern zu Fuß und auf jenen Metall-Gestellen, die sie Fahrräder nannten, und hier und da, einem Hund, der einem Stöckchen oder einer Frisbee-Scheibe hinterher jagte, andere machten Seifenblasen mit einem komischen Stab.



Grr. Das eine oder andere Mal versuchte auch einmal ein Zweibeiner-Junges nach ihnen zu greifen.

 

Schließlich kamen sie am Festplatz an, liefen den zwischen den Zelten herum, erbeuteten sogar etwas Grillfleisch, und machten es sich schließlich in einem umgekippten Weidenkorb gemütlich, an dem Seile und ein großes Stück Stoff hing, und vom dem aus sie einen guten Blick auf die Weser hatten.

 

So lagen sie dort nebeneinander, und genossen die laue Sommerluft des späten Nachmittags. Beobachteten Zweibeiner, die Seifenblasen in die Luft bliesen, sahen verwundert auf den Tanz, den einige aufführten, und am Ufer warfen einige Kinder Steine ins Wasser.

 

Plötzlich vernahmen sie hinter sich Lärm, der sich anhörte wie lautes Fauchen.

Timmy neigte sich heraus, und lugte um die Ecke. Dort sah er Zweibeiner, die eine Maschine betrieben, aus der Flammen schossen,und durch die das, am Boden liegende ,Stück Stoff auf gebläht wurde.

„Du, die blasen da was auf“, sagte er zu Minnie gewandt.

„So?“

Sie sah ebenfalls hinaus.

„Oh je, Timmy…“ 

Weiter kam sie nicht, denn plötzlich gab es einen kräftigen Ruck, der Korb wurde hoch gezogen, und sie purzelten zu Boden.

Sie rappelten sich auf, der Korb stand nun aufrecht. die Wände waren wohl Eineinhalb Meter hoch.

 

Von draußen ertönte nun die Stimme eines Zweibeiners:

„Verdammt, haltete ihn doch fest“

Doch das taten die angesprochenen wohl nicht. Timmy und Minnie spürten einen weiteren Ruck. Timmy machte einen Satz, und sprang zum Rand des Korbes herauf, und erschrak. Mühsam hielt er sich fest, und rief zu Minnie herunter:

„Wir fliegen!“

 

„Wir sind im Korb eines Ballons“ sagte Minnie.

 

Sie tauchte nun neben ihm auf. Sie klettern auf den Rand des Korbes, der breit genug für eine Katze war, und sahen herunter.

Immer höher stieg der Ballon. Die Zelte unter ihnen waren schon ganz klein, und unter ihnen war das Blaue Band der Weser zu sehen, über dem sie jetzt entlang schwebten.

 

Jetzt lies er seinen Blick über ihr Gefährt schweifen. Ihm fielen Seile mit Griffen daran auf.

„Daran kann doch bestimmt das Ding auch runter holen“, meinte er.


Er sprang in einem riesigen Satz hinter, ergriff dem Maul einen Griff, und zog ihn durch sein gewicht herunter, lies ihn los, und fiel in den Korb.

Es ertönte wieder jenes laute fauchen. Eine Flamme schoss heraus, und der Ballon schoss mit einem Ruck etwas in die Höhe.

„Upps, das war wohl der falsche“

 

Plötzlich bekam der Ballon einen kräftigen Windstoss von der Seite, und schwebte nun über der Innenstadt. 

„Mensch, der Schnoor“, rief Timmy

 

Tatsächlich ihr Gefährt schwebte jetzt über den Schnoor. Schon kam ein, ihm sehr bekannter Garten in Sicht, und unter einem Baum sah er auch ein sehr bekanntes rotbraunes Bündel.

„Emma Eeemma!“, rief er herunter.

 

Das rotbraune Bündel regte sich, warf einen müden Blick nach oben, und gewahrte den Ballon. Und plötzlich war sie hellwach. Sah da nicht ein wohlbekanntes, schwarzesKöpfchen hinunter? Und dann diese Stimme! Sie sah, dass der Ballon jetzt auf ihr Haus zuhielt. sie erhob sich, und rannte so schnell wie möglich ins Treppenhaus und hoch zum Dach. 

Die Katzen machten sich auf dem Rand bereit. Im leichten Sinkflug kam der Ballon auf dem Dach auf wo Emma schon wartete. Die Katzen, halb durch die Erschütterung, halb sprangen sie, purzelten aufs Dach, und der Ballon schwebte ohne sie weiter, nun wieder der Weser zu.

 

Timmy und Minnie sahen sich an, und lachten los. 

„Na also“, meinte Minnie „War doch´n nettes kleines Abenteuer“

„Kann man wohl sagen“, stimmte Timmy zu

„Timmy!“

Da stand Emma vor ihnen, aber aus Erleichterung stimmte sie in ihr Lachen ein.

 

Sie machten es sich auf dem Dach bequem, und sie erzählten von ihrem unfreiwilligen Ballonflug, „Der Einhornpipi“ Seifenblasen, Tanz und Musik. Ein plötzlich einsetzender Regen aber, lies sie das Dach schnell verlassen. Emma sagte es wäre immer so wenn das Fest ist.

 

Als sich der Regen verzogen, Timmy und Minnie auf dem Dach, und bewunderten den nun klaren schönen Sternenhimmel.

 

ENDE.

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